Gemeinsam in Harmonie und Mode: Der Musikverein Melk

Musik kennt keine Grenzen. Es spielt keine Rolle, wie jemand aussieht, woher man kommt oder wie alt man ist. Sobald die ersten Töne erklingen, entsteht etwas, das alle verbindet: ein gemeinsamer Rhythmus, ein gemeinsames Erlebnis und manchmal auch einfach der Impuls, mitzutanzen.

Genau diese Gemeinschaft steht auch beim Musikverein Melk im Mittelpunkt. Gemeinsam musizieren, voneinander lernen und dabei Freude an der Musik haben, das verbindet die Mitglieder und macht den Musikverein zu einem wichtigen Teil des gesellschaftlichen Lebens in Melk.

Gemeinsam musizieren, gemeinsam erleben

Ob bei Konzerten, Veranstaltungen oder im Vereinsalltag: Beim Musikverein Melk geht es nicht nur darum, Instrumente zu spielen. Es geht um Gemeinschaft, Zusammenhalt und die Freude daran, etwas gemeinsam entstehen zu lassen. Jeder bringt seine eigenen Fähigkeiten und seine Persönlichkeit mit, zusammen wird daraus Musik.

Passend zu diesem Gemeinschaftsgedanken trägt auch der Musikverein Melk seine Verbundenheit nach außen. Die Mitglieder tragen Plufeschn T-Shirts, die mit dem eigenen Vereinslogo bestickt wurden. Durch das von uns bewusst dezent platzierte Plufeschn Logo bleibt dabei ausreichend Raum für das eigene Design: so können Vereine, Unternehmen oder andere Gruppen ihr eigenes Logo ganz individuell auf den Shirts platzieren.

Und auch beim Tragekomfort überzeugen die Shirts: Die Plufeschn Shirts aus Holzfasern fühlen sich angenehm auf der Haut an, sind atmungsaktiv und eignen sich dadurch besonders gut für einen aktiven Vereinsalltag. Gerade beim Musizieren, bei Auftritten oder Veranstaltungen, bei denen man auch einmal länger unterwegs ist, ist ein angenehmes Tragegefühl wichtig.

Nachwuchs gesucht!

Damit die Musik auch in Zukunft weiterklingt, ist dem Musikverein Melk besonders der Nachwuchs wichtig. Du liebst Musik, möchtest ein Instrument lernen oder gemeinsam mit anderen musizieren? Dann bist du beim Musikverein Melk willkommen!

Dabei spielt es keine Rolle, ob du bereits musikalische Erfahrung hast oder gerade erst anfangen möchtest. Im Mittelpunkt stehen Freude an der Musik, Gemeinschaft und Spaß.

Vielleicht hast du schon lange Lust, ein Instrument auszuprobieren. Vielleicht möchtest du Teil einer Gruppe sein, gemeinsam mit anderen etwas lernen und dabei neue Menschen kennenlernen. Der Musikverein Melk bietet die Möglichkeit, genau das zu tun.

Komm vorbei, lern den Musikverein Melk kennen und werde Teil der musikalischen Gemeinschaft!

Denn am Ende zeigt Musik immer wieder, was sie besonders macht: Sie verbindet – vielleicht bald auch dich.

Baumwolle: Wie nachhaltig ist der beliebte Naturstoff wirklich?

Baumwolle hat ein gutes Image: Sie ist natürlich, weich, atmungsaktiv und biologisch abbaubar. Doch „Naturfaser“ bedeutet nicht automatisch „nachhaltig“. Gerade konventionelle Baumwolle bringt einige ökologische Probleme mit sich.

Rund 8.700 Liter Wasser werden für den Anbau von einem Kilogramm Baumwolle benötigt. Besonders kritisch ist das in trockenen Regionen, in denen die Baumwollpflanzen künstlich bewässert werden müssen. Auch beim Einsatz von Pestiziden gibt es Probleme: Rund ein Viertel der weltweit eingesetzten Insektizide landen auf Baumwollplantagen.

Dazu kommt der CO₂-Ausstoß. Allein der Anbau der Baumwolle für ein T-Shirt verursacht etwa 7 bis 9 Kilogramm CO₂. Verarbeitung und Transport sind dabei noch nicht berücksichtigt. Denn Baumwolle wird bei uns nicht angebaut, sondern stammt aus Ländern wie China, Indien, den USA, Pakistan oder Brasilien. Je nach Lieferkette wird sie anschließend über mehrere Stationen weiterverarbeitet. Ein Teil der Rohstoffe und Textilien wird dabei mit Containerschiffen über große Entfernungen nach Europa transportiert, bevor sie schließlich in Österreich ankommen.

Buchenholz statt Baumwolle

Bei Plufeschn gehen wir deshalb einen anderen Weg. Für unsere Kleidung verwenden wir Buchenholz aus Europa. Der Herstellungsprozess startet in Oberösterreich bei der Lenzing AG, wo das Holz zu Fasern verarbeitet wird, die anschließend für die Herstellung von Textilien verwendet werden können. Von da geht es weiter nach Vorarlberg, wo der Stoff mit wasserbasierter Farbe gefärbt wird. Danach kommt der Stoff zu uns nach Melk, hier werden unsere Kleidungsstücke von Hand geschneidert. So entsteht aus österreichischem Buchenholz Schritt für Schritt ein fertiges Kleidungsstück, mit der Wertschöpfungskette in Österreich.

Das bedeutet: Statt eines Rohstoffs, der über weite Strecken und internationale Lieferketten nach Europa transportiert werden muss, setzen wir auf österreichisches Holz und österreichische Verarbeitung.

Der fertige Stoff verbindet die natürlichen Eigenschaften der Holzfaser mit einem angenehmen Tragegefühl. Er ist atmungsaktiv, geruchsneutral und vollständig biologisch abbaubar. Gleichzeitig fühlt er sich besonders angenehm und weich auf der Haut an und eignet sich dadurch auch gut für Menschen mit empfindlicher Haut oder Neurodermitis. Gerade bei Kleidung sind diese Eigenschaften wichtig, denn was wir direkt auf der Haut tragen, sollte sich nicht nur gut anfühlen, sondern auch ein angenehmes Hautklima unterstützen.

Nachhaltigkeit beginnt bei der Materialwahl

Für uns bedeutet nachhaltige Mode nicht nur, welches Material auf dem Etikett steht. Entscheidend ist vielmehr der gesamte Weg eines Kleidungsstücks: Woher kommen die Rohstoffe? Wie werden sie verarbeitet? Wie lange kann das Kleidungsstück getragen werden? Und wo wird es produziert?

Bei Plufeschn werden unsere Kleidungsstücke von Hand in Melk gefertigt. Dadurch verbinden wir die Verwendung von Holzfasern mit regionaler Produktion und traditionellem Schneiderhandwerk. Statt möglichst schnell möglichst viele Kleidungsstücke zu produzieren, setzen wir auf Qualität, Langlebigkeit und eine bewusste Herstellung.

Baumwolle wird auch in Zukunft ein Bestandteil der Modewelt bleiben. Doch ein genauer Blick zeigt: „Natürlich“ und „nachhaltig“ sind nicht automatisch dasselbe. Mit unserer Holzfasermode aus Buchenholz möchten wir zeigen, dass es auch andere Wege gibt, Kleidung angenehm, hochwertig und bewusster herzustellen.

Denn Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim fertigen Kleidungsstück, sondern bereits bei der Frage, aus welchem Rohstoff es entsteht.

Ultra Fast Fashion: Wie viel Kleidung hält die Welt noch aus?

Das Ultra-Fast-Fashion-Unternehmen Shein lädt jeden Tag 6.000–9.000 neue Artikel auf seine Website hoch. Das sind 4 bis 6 neue Kleidungsstücke pro Minute, jeden einzelnen Tag.

Da stellt sich die Frage: Für wen wird diese enorme Menge an Kleidung produziert?

Für uns natürlich. Wenn es darum geht zu sagen, wo man so einkauft, erwähnt kaum jemand die Ultra-Fast-Fashion-Marken. Doch die Zahlen sagen etwas anderes.

Shein hat Schätzungen zufolge 2025 weltweit etwa 1,08 Milliarden Bestellungen bzw. Pakete verschickt, was einem Durchschnitt von etwa 2,95 Millionen täglichen Sendungen entspricht.

Allein in Deutschland kommen täglich zusammen mit Temu schätzungsweise knapp eine halbe Million, etwa 460.000, Pakete an.

Das sind Dimensionen, die man sich so gar nicht vorstellen kann. Es bedeutet, dass Shein pro Sekunde rund 34 Pakete verschickt, rund um die Uhr. In dieser Geschwindigkeit wäre das Unternehmen in der Lage, der gesamten Bevölkerung Österreichs innerhalb von nur drei Tagen ein Paket zu senden.

Unglaubliche Zahlen, die ihre Folgen mit sich bringen. Abgesehen von den vielen Treibhausgasen, die durch die Produktion und den Transport der Ware in unsere Atmosphäre gelangen, entsteht dadurch auch eine enorme Menge an Müll.

Denn aktuell werden fast 80 Prozent der in Europa gekauften Kleidung innerhalb weniger Monate entsorgt. Viele Kleidungsstücke werden nur ein paar Mal getragen und dann weggeworfen, weil sie nicht mehr im Trend liegen. Damit landen Jahr für Jahr weltweit rund 120 Millionen Tonnen Kleidung im Müll. Das ist genug, um mehr als 200 Fußballstadien bis obenhin zu füllen.

Diese riesigen Mengen an Textilmüll landen oft auf Deponien in Entwicklungsländern, wo sie die Umwelt erheblich belasten. Besonders in Asien und Afrika gibt es gigantische Textilmülldeponien, die ganze Landschaften verschmutzen.

Das belastet nicht nur die betroffenen Länder, sondern auch unsere Umwelt: Die Textilindustrie verursacht jährlich rund 1,2 Milliarden Tonnen CO₂ – mehr als internationale Flüge und Kreuzfahrten zusammen. In der Europäischen Union wurden im Jahr 2017 etwa 654 kg CO₂-Emissionen pro Kopf durch den Kauf von Textilien verursacht.

Die Müllberge aus Kleidung bleiben praktisch für immer auf der Erde, da sich Kunstfasern wie Polyester oder Elasthan über Hunderte von Jahren hinweg kaum zersetzen (Elasthan: über 500 Jahre; Polyester, Acryl & Nylon: über 200 bis 400 Jahre – Sie zerfallen lediglich in winzige Mikroplastik-Teilchen, verschwinden aber nicht).

Aber es gibt auch einen Weg der Besserung, der bei uns selbst beginnt. Die Stoffe von uns fühlen sich nämlich nicht nur super auf der Haut an, sondern verrotten auch komplett und hinterlassen somit keinen Müll auf unserer Welt. Sowohl die Produktion als auch die Herstellung sind CO₂-neutral und zu 100 % aus Österreich. Mehr Nachhaltigkeit geht nicht.

Wir entscheiden, wen und was wir mit unserem Geld unterstützen. Geh den Schritt und sei der Vorreiter für eine bessere Zukunft.

Johanna Böhm-Eberlein: So verbindet sie Schneiderhandwerk und 3D-Fashion

Wie lässt sich traditionelles Schneiderhandwerk mit den Möglichkeiten moderner Technologie verbinden? Mit dieser Frage beschäftigt sich Johanna Böhm-Eberlein seit Jahren. Die Schneidermeisterin, Schnitttechnikerin und 3D-Fashion-Expertin verbindet handwerkliches Können mit digitaler Schnittentwicklung und virtueller Mode.

Böhm-Eberlein ist diplomierte Trachtenschneiderin sowie Damen- und Herrenkleidermacher-Meisterin. Zusätzlich hat sie einen Master of Science im Bereich Marketing & Sales abgeschlossen. Ihr beruflicher Weg führte sie damit nicht nur in die klassische Modewelt, sondern zunehmend auch in den digitalen Bereich. Heute arbeitet sie unter anderem als selbstständige Schnitttechnikerin und Fashion Consultant. Ihr Unternehmen Kammersenger – Fashion Consulting bietet unter anderem Kollektions- und Größensatzentwicklung, die Digitalisierung von Schnitten, 3D-Simulationen und die Entwicklung von Modellen bis zur Serienfertigung an.

Klassisches Handwerk trifft auf 3D-Fashion

Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt heute auf 3D-Fashion. Mit Programmen wie CLO3D und GRAFIS lassen sich Kleidungsstücke digital konstruieren, visualisieren und virtuell anprobieren. Dadurch können Schnitte und Passformen bereits am Computer überprüft und verändert werden, bevor ein Kleidungsstück tatsächlich produziert wird.

Trotz ihrer digitalen Expertise bleibt für Böhm-Eberlein das klassische Handwerk ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Das konnten auch wir bei PLUfeschn erleben: Bei ihrem Besuch in Melk schneiderte sie gemeinsam mit uns an Polos und brachte dabei ihr umfangreiches Wissen über Schnitt, Passform und Verarbeitung ein. Ihr präzises Arbeiten und ihre Erfahrung zeigten dabei, dass sie nicht nur digitale Modeentwicklung beherrscht, sondern auch die praktische Umsetzung eines Kleidungsstücks.

Neben ihrer Tätigkeit in der Modeentwicklung gibt sie ihr Wissen auch als Lehrerin und Vortragende weiter. Seit September 2025 ist sie an der HLM HLW Krems als Lehrerin für Schnitt- und Modezeichnen, Textiltechnologie und Fertigungslehre tätig. Dort vermittelt sie den Schülerinnen und Schülern unter anderem, wie Kleidungsstücke konstruiert und Schnitte entwickelt werden und welche technischen Schritte für die Umsetzung eines Entwurfs notwendig sind. Bereits seit 2021 ist sie außerdem als freiberufliche Vortragende im WIFI Steiermark im Meisterkurs für Schnittzeichnen und Modezeichnen tätig. Damit verbindet sie ihre praktische Erfahrung aus dem Schneiderhandwerk mit der Aufgabe, ihr Fachwissen an die nächste Generation weiterzugeben.

Ob klassisch an der Nähmaschine oder digital am Computer Johanna Böhm-Eberlein verbindet Handwerk, Kreativität und moderne Technologien auf vielfältige Weise. 

Wer mehr über ihre Arbeit, aktuelle Projekte und ihre Einblicke in die Welt der Mode erfahren möchte, schaut am besten direkt bei ihr vorbei!! 

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Die 5 besten Herbstfarben 2026: Diese Farben gehören jetzt in den Kleiderschrank

Der Herbst ist schon um die Ecke: Der meteorologische Herbst hat bereits am 1. September 2026 begonnen, während der kalendarische (astronomische) Herbst am 23. September 2026 startet. Damit verändert sich nicht nur das Wetter, sondern auch unser Kleiderschrank. 

Das sind die 5 idealen Farben für den Herbst 2026:

5. Taupe: ruhig, elegant und vielseitig

Taupe ist eine dezente Mischung aus Braun und Grau und eignet sich besonders gut für ruhige und zeitlose Herbstlooks. Die Farbe wirkt elegant, zurückhaltend und lässt sich einfach mit anderen Farbtönen kombinieren.

Besonders schön harmoniert Taupe mit Eiche, Grün, Rot oder Schwarz. Ob Rolli oder Rock: Taupe eignet sich hervorragend als neutrale Basis und lässt kräftigere Farben stärker zur Geltung kommen.

4. Dunkelblau: elegant und zeitlos

Dunkelblau bringt etwas Ruhe in die Herbstgarderobe und ist gleichzeitig eine elegante Alternative zu Schwarz. Der tiefe Farbton wirkt klassisch, lässt sich vielseitig kombinieren und passt sowohl zu lässigen als auch zu eleganteren Outfits.

Besonders schön wirkt Dunkelblau mit Taupe, Grün oder Rot. Auch gemeinsam mit Orange entsteht ein spannender Kontrast. Die Farbe lässt sich unkompliziert in ganz unterschiedliche Looks integrieren und bleibt dabei zeitlos, eine gute Wahl für alle, die es im Herbst gerne etwas klassischer mögen.

3. Grün: ein Stück Natur im Kleiderschrank

Die Farbe passt perfekt zum Herbst, denn dunkle und gedeckte Grüntöne erinnern an Wälder, Tannen und die Natur, die sich langsam auf die kalte Jahreszeit vorbereitet.

Besonders schön wirken dunklere Grüntöne, die nicht zu knallig sind. Sie lassen sich vielseitig kombinieren und können sowohl sportlich als auch elegant wirken. Zusammen mit Eiche entsteht ein besonders natürlicher Look, während Schwarz für einen klassischeren Stil sorgt.

Auch mit Rot kann Grün kombiniert werden, so entsteht ein kräftigerer Kontrast, der vor allem im Herbst interessant wirkt.

2. Orange: der Klassiker unter den Herbstfarben

Orange darf auf dieser Liste natürlich nicht fehlen. Kaum eine andere Farbe erinnert so unmittelbar an den Herbst: an bunt gefärbte Blätter, Kürbisse und die warmen Farben der Jahreszeit.

Auf Platz 2 schafft es Orange deshalb vor allem wegen seiner starken Verbindung zum Herbst. Gleichzeitig bringt die Farbe etwas Lebendigkeit in die Garderobe, wenn die Tage kürzer und die Outfits zunehmend dunkler werden.

Orange muss dabei nicht unbedingt auffällig getragen werden. Ein Schal, eine Haube oder ein einzelnes Accessoire kann bereits ausreichen. Wer es etwas zurückhaltender mag, kombiniert Orange mit Schwarz oder Eiche. Dadurch wird die Farbe optisch ruhiger.

Wer dagegen einen auffälligeren Herbstlook möchte, kann Orange mit Rot oder Grün kombinieren. Hier sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Farben gut aufeinander abgestimmt sind.

1. Rot: kräftig und selbstbewusst

Rot landet auf Platz 1 der Herbstfarben 2026. Die Farbe bringt Energie in die Herbstgarderobe und sorgt dafür, dass Outfits auch an grauen Tagen nicht langweilig wirken.

Für den Herbst eignen sich vor allem tiefe und warme Rottöne, die etwas gedeckter wirken als knallige Sommerfarben. Rot lässt sich vielseitig kombinieren: Mit Schwarz entsteht ein klassischer Look, mit Eiche wirkt die Kombination besonders warm und mit Grün entsteht einauffälliger, herbstlicher Kontrast.

Rot kann ein schlichtes Outfit zum Hingucker machen ohne viel Aufwand!

Am Ende gilt: Trag, was dir gefällt

Natürlich gibt es keine festen Regeln dafür, welche Farben im Herbst getragen werden müssen. Am wichtigsten ist, dass du dich in deiner Kleidung wohlfühlst und deinen eigenen Stil wiedererkennst. Die Herbstfarben 2026 können dabei einfach als Inspiration dienen und vielleicht Lust darauf machen, einmal eine neue Farbkombination auszuprobieren.

Bei uns kannst du natürlich zu jeder Jahreszeit alle beliebigen Farben bestellen 🙂

Walter Kammerhofer: Was hinter seiner Kleiderwahl steckt

Seit über 25 Jahren steht Walter Kammerhofer auf der Bühne und begeistert sein Publikum mit Geschichten aus dem Alltag, pointiertem Humor und zahlreichen selbstironische Witze. Was ihn dabei besonders auszeichnet, ist seine authentische und bodenständige Art. Doch auch abseits der Bühne spielt Regionalität für den gebürtigen Mostviertler eine Rolle, unter anderem als Kunde von PLUfeschn.

Denn bei PLUfeschn geht es um mehr als nur Kleidung. Wir schaffen Stücke, die Persönlichkeit ausdrücken, angenehm zu tragen sind und unsere Verbundenheit zu regionaler Produktion und hochwertiger Verarbeitung zeigen. Da wir jedes Kleidungsstück selbst von Hand schneidern, können wir dabei auch individuelle Maße und persönliche Wünsche berücksichtigen. So entsteht Kleidung, die nicht nur hochwertig verarbeitet ist, sondern auch wirklich zu den Menschen passt, die sie tragen.

Auch im Fernsehen bleibt Walter Kammerhofer seiner Heimat und den Menschen aus der Region verbunden. Für ServusTV ist er als „Heimatforscher Kammerhofer“ in Niederösterreich unterwegs. Als Paketbote führt ihn sein Weg zu besonderen Orten, Kulturbetrieben und Sehenswürdigkeiten, wo er außergewöhnliche Menschen kennenlernt und spannende Geschichten aus der Region entdeckt. Dabei darf natürlich auch sein typischer Humor nicht fehlen.

Die erste Folge „Heimatforscher Kammerhofer – Über’s Mostviertel zur Grillparty“ wurde bereits am 4. September um 21:15 Uhr auf ServusTV ausgestrahlt und ist online bei ServusTV On verfügbar. Die zweite Folge „Heimatforscher Kammerhofer – Auftrag Niederösterreich“ ist am 11. September um 21:15 Uhr auf ServusTV zu sehen.

Umso schöner ist es für uns, wenn Menschen wie Walter Kammerhofer unsere Kleidung tragen und damit ein Stück regionale Handarbeit auf die Bühne und in den Alltag bringen.

Wir sagen daher: Danke, Walter, dass du PLUfeschn trägst! Und wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Momente, auf und abseits der Bühne.

Wer Lust auf einen unterhaltsamen Abend mit viel Humor hat, sollte sich sein nächstes Kabarett nicht entgehen lassen. Walter Kammerhofer live, das muss man erlebt haben!

Hol dir gleich ein Ticket:

Veganmania 2026 – was erwartet euch da?

Die Veganmania steht vor der Tür!!!

Sie ist Europas größtes rein pflanzliches Streetfood- und Sommerfestival und bringt auch dieses Jahr wieder viele vegane Köstlichkeiten, Musik und Unterhaltung auf die Donauinsel.

Es warten über 100 österreichische und internationale Essensstände auf euch, die jeden Wunsch abdecken werden. Ob nun Burger, Pizza, Hotdogs oder doch ein süßer Baumkuchen – die Optionen sind fast endlos.

Selbstverständlich ist es auch ganz egal, ob ihr selber vegan seid oder nicht, auf der Veganmania ist für jeden was dabei. Alle sind herzlich willkommen!!!

Das Festival bieten neben Essen aber auch einige andere Attraktion. Unter anderem vegane und nachhaltige Mode, wie plufeschn. All unsere Kleidungsstücke sind vegan und werden regional in Melk per Hand hergestellt. Unsere Stoffe aus Holzfasern sind atmungsaktiv und damit ideal für alle Temperaturen geeignet. 

Aber auch für Unterhaltung ist gesorgt: Live-Musik, Workshops, Sportprogramm, Special Guests und viele weitere Highlights stehen auch am Programm der Festivaltage.

Komm uns gern vom 18. bis 20.09. auf der Donauinsel bei der Veganmania besuchen – wir freuen uns auf euch 🙂

Öffnungszeiten:

Fr. 18. September 2026: 14–21 Uhr

Sa. 19. September 2026: 11–21 Uhr

So. 20. September 2026: 11–19 Uhr

Mehr Infos unter: